Alles was mein ist, ist dein

Menschen, die nicht aus einem christlichen Elternhaus kommen, haben es einfacher, an Gott zu glauben. Diese Leute wissen von einem Vorher und einem Nachher.

Ich habe das öfter gehört. Und ich gehöre zu diesen Menschen, die nicht in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen sind. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich mich für ein Leben mit Jesus entschieden habe. Jesus begegnete mir und ich wusste von einem Augenblick auf den anderen, Gott gibt es wirklich. Umstände in meinem Leben trugen dazu bei, dass ich mich von Gott abgewendet habe. Es brauchte fast drei Jahrzehnte, bis ich wieder zurückfand.

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Find purpose in your place

(Finde den Sinn in deiner Situation)

Es ist schon eine Weile her. Ich stand an der Bushaltestelle und wartete und dachte, der Bus habe sich nur verspätet. Er kam gar nicht und ich fragte Gott nach dem Warum. Zur Antwort bekam ich: »It’s for a purpose!« – »Es hat einen Sinn!«.

Immer und immer wieder habe ich dann bei verschiedenen Gelegenheiten, die mich vor Fragen gestellt haben, erlebt, dass sich ein Sinn für mich ergeben hat, gerade wenn etwas nicht so passiert war, wie ich es erwartet hatte.

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Ökumenischer Spaziergang am Ostermontag

Komm doch einfach mit!

Am Ostermontag 2025 sind Christen in Taunusstein gemeinsam unterwegs – Menschen aus der evangelischen und katholischen Kirche, aus der Freien evangelischen Gemeinde und der Neuapostolischen Kirche. Jeder, der gut zu Fuß ist, macht sich mit auf den Weg im Stadtteil Neuhof.

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Silber und Gold habe ich nicht

Es war ein Tag wie immer, zur Zeit des üblichen Gebetes, gegen 15 Uhr am Nachmittag waren Petrus und Johannes auf dem Weg in den Tempel (Apostelgeschichte 3). Am Eingang des Tempels saß ein Mann, der von Geburt an gelähmt und bereits über 40 Jahre alt war und der dort täglich um Almosen bat. Vielleicht hatten die beiden Männer den Gelähmten schon vorher einmal gesehen, diesmal jedoch bleiben sie stehen, weil der Mann sie direkt anspricht. Sie sehen den Bettler an und Petrus fordert ihn auf: »Sieh uns an!« Erwartungsvoll schaut der Mann die beiden an.

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Hope – Miteinander Hoffnung leben

„Wofür riskierst du dein Leben?“, fragte der Missionar Gerhard Stamm seinen chinesischen Sitznachbarn, als sie über das Hochland Papua-Neuguineas flogen. „Geld!“, antwortete dieser. Daraufhin erwiderte der Missionar: ..Das ist ja das Allerdümmste – das hält ja nicht lange.“ In dem Moment sackte das Flugzeug plötzlich in die Tiefe. Als die Maschine sich wieder gefangen hatte, erwiderte Gerhard Stamm dem kreide­bleich gewordenen Chinesen: „Siehst du, das ist der große Unterschied zwischen dir und mir: Bei dir wäre es jetzt aus gewesen und jemand anderes hätte dein ganzes Geld mitgenommen und bei mir wäre es jetzt richtig losgegangen.“

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