Unterwegs zum Frieden – damals und heute. Die Menschen in Taunusstein wollen zu einer ökumenische Friedensandacht zusammenkommen und gemeinsam des Kriegsendes vor 80 Jahren sowie des Schreckens der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki gedenken.
„Ökumenische Friedensandacht“ weiterlesenAlles was mein ist, ist dein
Menschen, die nicht aus einem christlichen Elternhaus kommen, haben es einfacher, an Gott zu glauben. Diese Leute wissen von einem Vorher und einem Nachher.
Ich habe das öfter gehört. Und ich gehöre zu diesen Menschen, die nicht in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen sind. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich mich für ein Leben mit Jesus entschieden habe. Jesus begegnete mir und ich wusste von einem Augenblick auf den anderen, Gott gibt es wirklich. Umstände in meinem Leben trugen dazu bei, dass ich mich von Gott abgewendet habe. Es brauchte fast drei Jahrzehnte, bis ich wieder zurückfand.
„Alles was mein ist, ist dein“ weiterlesenFind purpose in your place
(Finde den Sinn in deiner Situation)
Es ist schon eine Weile her. Ich stand an der Bushaltestelle und wartete und dachte, der Bus habe sich nur verspätet. Er kam gar nicht und ich fragte Gott nach dem Warum. Zur Antwort bekam ich: »It’s for a purpose!« – »Es hat einen Sinn!«.
Immer und immer wieder habe ich dann bei verschiedenen Gelegenheiten, die mich vor Fragen gestellt haben, erlebt, dass sich ein Sinn für mich ergeben hat, gerade wenn etwas nicht so passiert war, wie ich es erwartet hatte.
„Find purpose in your place“ weiterlesenÖkumenischer Spaziergang am Ostermontag
Komm doch einfach mit!
Am Ostermontag 2025 sind Christen in Taunusstein gemeinsam unterwegs – Menschen aus der evangelischen und katholischen Kirche, aus der Freien evangelischen Gemeinde und der Neuapostolischen Kirche. Jeder, der gut zu Fuß ist, macht sich mit auf den Weg im Stadtteil Neuhof.
„Ökumenischer Spaziergang am Ostermontag“ weiterlesenSilber und Gold habe ich nicht
Es war ein Tag wie immer, zur Zeit des üblichen Gebetes, gegen 15 Uhr am Nachmittag waren Petrus und Johannes auf dem Weg in den Tempel (Apostelgeschichte 3). Am Eingang des Tempels saß ein Mann, der von Geburt an gelähmt und bereits über 40 Jahre alt war und der dort täglich um Almosen bat. Vielleicht hatten die beiden Männer den Gelähmten schon vorher einmal gesehen, diesmal jedoch bleiben sie stehen, weil der Mann sie direkt anspricht. Sie sehen den Bettler an und Petrus fordert ihn auf: »Sieh uns an!« Erwartungsvoll schaut der Mann die beiden an.
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